Wein, Weib und andere Katastrophen
Winzer Heiner fischt bei der Nachbarin Liesel schwarz und wird dabei von ihrem Hund gebissen.
Gott sei Dank hat Oma Augusta ein gutes Mittel gegen eitrige Wunden. Oma angelt auch, aber ohne gebissen zu werden. Auch Hunde kann man gefügig machen; Männer erst recht. Liesel sucht nun den Fischdieb. Der Gelegenheitstrinker Schorle-Karle und der Urlaubsgast Kurt Balzer geraten in Verdacht, da die zerrissene Hose, die als Beweis dient, ständig zu wandern scheint.
Kurt ist Erfinder und mit Christa verheiratet, die jedoch nach Höherem strebt. Der Ganove Gerold von und zu Speckstein scheint die ersehnte Erfüllung all ihrer pekuniären Träume zu sein. Da passt es gut, dass Kurt als Fischdieb eingesperrt wird. Gerold will inkognito die Weinkonkurrenz ausschalten und Karl soll ihm dabei nützlich sein. Doch Augusta hat ein Auge und gesüßten Wein auf den Schorle-Karle geworfen. Ute, Heiners Frau, kennt ihre Gatten. Sie kuriert ihn auf ihre Weise, wenn auch nicht ganz schmerzfrei. Man kann seine Liebe auch durch Jodeln ausdrücken. Charlotte, Utes Tochter, und Peter, Liesels Sohn, lassen sich nicht in den Nachbarschaftsstreit mit hineinziehen. Mit Hilfe der Hühnerleiter halten sie ihre Liebe am Leben. Augusta sorgt am Schluss dafür, dass alles ins rechte Lot kommt. Bei Wein, Weib und Gesang wird Versöhnung und Verlobung gefeiert. Und am Himmel strahlt ein Stern, der viele Namen trägt.
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